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Thema: DVD/ HD-DVD/ Blu Ray Filmtipps

  1. #381
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Retro
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    Zuletzt auf VHS gesehen (als er da aktuell war) und für einfach nur blöd empfunden.
    Kann mich eigentlich nur noch an fürchterlich schlechte Tricks erinnern, ist aber wie gesagt lange her...
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  2. #382
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von eyyojung
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    Standard Baraka (1992)

    Auf Youtube gibts derzeit den kompletten Baraka Film von 1992.

    Wer Bildgiganten wie Koyaanisqatsi, Workingman's Death oder Sans Soleil was abgewinnen kann kommt voll auf seine kosten:



    Es gibt auch noch ein weiteren Film, "Samsara" von 2012 - dessen Bilder auch beeindrucken, der Film bei mir aber nicht so ein Eindruck hinterlassen hat wie Baraka.
    Geändert von eyyojung (15.10.2019 um 01:53 Uhr)
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  3. #383
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von akira2078
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    Ja der ist schon hübsch, würde ihn aber gerne auf 8k sehen. wird aber schwierig
    Police: "Hey, you know why we stopped you?" - "Yes, you are from MTV and you wanna Pimp my ride!"

  4. #384
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Retro
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    THE BUNNYMAN MASSACRE



    Irgendwo in den Wäldern Kaliforniens schleicht ein Killer mit Hasenkostüm und Kettensäge herum.

    Warum schaffen es die Opfer nicht, in ihrer großen Limousine einem alten LKW davonzufahren?
    Oder genauer gefragt:
    Warum fahren die überhaupt so langsam, dass ein Schneckenrennen dagegen rasant wirkt?
    Ach ja, weil der Killer im Laster ja sonst nicht hinterher käme. Logisch!
    Kann man wirklich so dumm sein,
    dem unter dem Auto blutig zerquetschten Freund dauernd "Wach auf!" zuzurufen? Offensichtlich schon.
    Wohin flüchtet man am besten, wenn einem der Bunnyman mit Kettensäge im Wald hinterherläuft?
    Natürlich auf einen Baum. Logisch!
    Was macht man, wenn man auf der Flucht vor dem Kettensägen-Bunnyman
    eine abgelegene Holzhütte in eben diesem Wald findet?
    Man läuft hinein, stellt fest dass alles aus Holz ist, der Boden hohl- also auch von unten zersägbar, und...
    ...stellt zum Schutz eine Matratze vor die Eingangstüre! Was sollte man auch sonst tun? Logisch!
    Da fragt man sich doch unweigerlich ob das ganze vielleicht eine Parodie sein soll...?
    Immerhin erkennt man sehr viele Referenzen an diverse Horror-und Thriller-Klassiker wieder.
    Oder sollte ich statt "Referenzen" einfach nur "geklaute Ideen" sagen?
    Dummerweise ist hier keine Spur von Humor zu entdecken,
    alles kommt absolut ernsthaft und dadurch um so blöder und peinlicher rüber.
    Dazu kommt noch, dass die deutsche DVD massiv geschnitten ist- vermutlich um deutsche Käufer
    vor den teils ziemlich schlechten Tricks in meiner österreichischen uncut-Version zu bewahren.
    Ja, blutig ist das ganze, zumindest teilweise, schon-
    aber viel versäumt hat man nicht, wenn die billigen Splatterszenen fehlen.
    Das Tempo des Films ist akzeptabel, die Darsteller austauschbar, die Dialoge dämlich-
    lediglich der Kameramann scheint etwas mehr draufzuhaben als alle anderen am Film beteiligten.

    Kommt hier wohl darauf an was man erwartet.
    Will man einen Splatterfilm sehen: 0/10
    Will man bei einem geselligen Filmabend mit Kumpels über Trash ablästern: 5/10
    Für mehr reicht es selbst dann nicht...
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  5. #385
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Retro
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    ENDZEIT



    Vor zwei Jahren war die große Zombie-Apokalypse,
    bei der auch alle deutschen Städte von Zombies überrannt wurden.
    Alle? Nein! Ein paar unbesiegbare Gal... ähhh... Stop. Anders:
    Lediglich Weimar und Jena sind noch in den Händen der lebenden,
    und bieten Schutz für eventuell noch andere überlebende Menschen.
    Zwei junge Frauen wollen aus verschiedenen Gründen raus aus Weimar,
    ihr Leben neu beginnen- und ihr Glück in Jena versuchen.
    Unterwegs treffen sie nicht nur auf aggressive Untote
    und müssen mit ihrer eigenen Vergangenheit klar kommen,
    sondern sind auch erstaunt über die Natur, welche sich langsam alles zurückerobert.
    Hat die Zombie-Apokalypse vielleicht sogar positive Seiten?
    Gibt es eine Chance auf eine komplett neues Leben für die Menschheit?

    Viel (und vor allem nur) schlechtes habe ich über diesen Film gehört:
    Emanzen-Zombiefilm, unverständlich genuschelte Dialoge, schlecht gespielt...
    Zunächst muss ich dann wohl erwähnen, dass ich "Virus Undead" durchaus unterhaltsam fand,
    und "Rammbock" für mich ein kleines Highlight ist.
    Sonst kenne ich nur deutsche Amateur-Zombiefilme wie die "Mutation"-Reihe, "Zombie 90",
    die "Urban Scumbags" und ähnlich billigen Mist, die ich allesamt unerträglich schlecht fand-
    und daher oft nicht mal beendet habe.
    Schauen wir mal wie sich "Endzeit" schlägt...

    Wer wegen der Zombie-Thematik einen Splatterfilm erwartet liegt schon mal falsch.
    Es gibt zwar durchaus auch ein paar brutalere Szenen (ohne CGI),
    aber für diese Art von Film wird sich deutlich zurückgehalten.
    Dass Männer hier nur Nebendarsteller sind,
    und die "starken" Figuren wirklich ausschließlich weiblich besetzt sind stimmt zwar,
    wäre mir aber ehrlich gesagt vermutlich nicht mal aufgefallen,
    wenn ich nicht zuvor den "Emanzen-Zombie"-Spruch gelesen hätte.
    Das stört jedenfalls zu keiner Sekunde, ebenso konnte ich die Dialoge gut verstehen-
    vom angeblichen "nuscheln" habe ich jedenfalls nicht viel bemerkt.
    Schauspielerisch... Gut, da ist eher Mittelmaß angesagt-
    aber auch hier konnte ich jetzt keinen Totalausfall entdecken.
    Negativer fand ich eher die gesamte Stimmung des Films,
    welcher oft knallig bunte Farben zeigt- und somit wenig Endzeit-Stimmung rüberbringt.
    Das wird zwar schlüssig erklärt (Natur erobert sich ihren Platz zurück),
    kommt aber natürlich optisch eher seltsam für einen Zombiefilm daher.
    Wenn man will kann man natürlich auch generell über den Öko-Aspekt des Filmes herziehen,
    im Vordergrund stehen jedenfalls nicht unbedingt die angreifenden Zombies-
    eher die Menschen und eine mögliche Rückbesinnung zur Natur.
    Ob man dafür jetzt unbedingt Figuren wie die "Gärtnerin" gebraucht hätte sei dahingestellt-
    manchen Zombie-Fan mag das durchaus verstören.
    Ich persönlich fand das ganze allerdings durchaus erfrischend anders,
    die Macher hatten hier offensichtlich einen Horrorfilm mit Aussage im Sinn.
    Kein Highlight, aber weit entfernt von billigem Trash, sehr eigenständig erzählt-
    und meines Erachtens schon deshalb durchaus sehenswert.

    7/10
    Geändert von Retro (01.03.2020 um 15:54 Uhr)
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  6. #386
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    GEISTERJÄGER JOHN SINCLAIR



    DIE DÄMONENHOCHZEIT (1997)

    Köln im Jahre 1197: Eine Hexe und ein Dämon wollen die Stadt unterwerfen, sind aber zu doof dazu.
    Köln im Jahre 1998: Ein paar Freundinnen besuchen den Ort
    an dem sich das ganze der Legende nach abgespielt hat und beschwören Dämonen.
    Bald darauf stirbt eine nach der anderen an Herzversagen- doch das Blut der Leichen will nicht gerinnen.
    Die zuständigen Behörden sind natürlich überfordert
    und übergeben den Fall dem berühmten Londoner Geisterjäger John Sinclair.
    Gute Idee, denn inzwischen sind die Mädels als Untote unterwegs,
    um im Kölner Dom eine Dämonenhochzeit zu feiern...

    Florian Fitz als John Sinclair ist rein schon optisch eine komplette Fehlbesetzung
    (Schwarze Haare und Schwiegermutter's Liebling-Optik),
    wobei das eigentlich egal ist- denn ausser den Namen Sinclair und Conolly
    erinnert hier eh kaum etwas an die Romane oder Hörspiele.
    Suko und andere wichtige Figuren fehlen komplett,
    der "Schwarze Tod" ist zwar dabei, aber hier nur eine billige CGI-Rauchwolke.
    Schauspielerisch dürfte wohl so manche deutsche TV-Serie aus diesem Zeitraum
    sogar locker unterboten werden- und Tricktechnisch sowieso.
    Die Dialoge sind selten dämlich, die Story kommt komplett Überraschungs-und Spannungsfrei daher,
    die Musik unterstützt nicht sondern nervt.
    "Die Dämonenhochzeit" wirkt wie gewollter, ewig in die Länge gezogener Trash-
    und das funktioniert nun mal nicht.
    Das haben wohl alle Zuschauer dieser TV-Film-Gurke,
    welche eigentlich als Pilotfilm einer John Sinclair-Serie gedacht war, ähnlich gesehen-
    so dass die Pläne zu einer Serie erstmal verworfen wurden,
    und das ganze einfach im nachhinein als John Sinclair-Film vermarktet wurde.
    Ja, der Film ist gruselig. Gruselig schlecht, gruselig langweilig, gruselig gespielt...

    0/10

    ICH TÖTE JEDEN SINCLAIR (2000, Pilotfilm der Serie)

    Der berühmte Geisterjäger John Sinclair wird zu einem Mordfall gerufen.
    Das pikante daran: Das Opfer hat den gleichen Nachnamen- eben Sinclair.
    Vor Ort erfährt John auch noch, dass das Grab seiner Eltern geschändet wurde-
    da hat wohl jemand etwas gegen alle Sinclairs...

    Nachdem der erste Versuch gründlich in die Hose ging,
    hat man es im Jahr 2000 mit komplett geänderter Besetzung noch einmal probiert.
    Der Pilotfilm beginnt sogar wirklich recht vielversprechend, zumindest für einen TV-Film.
    Rein optisch hat man hier deutlich mehr aufgefahren,
    scheinbar war das Budget diesmal auch etwas höher als beim ersten Versuch.
    Die Probleme sind ansonsten aber auch hier wieder ähnlich wie schon zuvor:
    Katastrophale, optisch unpassende und komplett unbegabte Schauspieler,
    allen voran Urs Remond als John Sinclair.
    Der Mann hat absolut kein Talent, schläft beim reden ein,
    und seine schwarzhaarige Pudelfrisur macht ihn auch nicht sympathischer.
    Immerhin ist Bill Conolly hier deutlich besser getroffen als zuvor,
    leider ist er damit der einzige der halbwegs überzeugt.
    Auch hier fehlen wieder viele bekannte Namen aus dem Sinclair-Universum,
    die Dialoge sind unterirdisch (und auch dazu passend vorgetragen),
    es passiert einfach generell viel zu wenig,
    der glatzköpfige Böswutz kommt einfach nur lächerlich rüber-
    und die peinlich billigen CGI-Effekte am Ende
    zerstören dann auch noch das bis dahin immerhin optisch annehmbare Gesamtbild.

    2/10

    JOHN SINCLAIR - DIE TV-SERIE

    - Das Horrorkabinett
    In einem Dorf ermordet ein kleines Mädchen seinen Vater.
    Sie scheint unter dem Einfluss einer fremden Macht zu stehen- und tatsächlich:
    In einer alten Kirchenruine in der nähe hat sich ein Dämon eingenistet,
    welcher nach und nach die Kinder des Ortes manipuliert.
    Die Story hat zwar nix mit dem Titel zu tun, aber was soll's.
    Dafür nerven die unbegabten Kinder- die sind wohl aus einem Horrorkabinett....

    - Der Hexenclub
    Eine schlecht geschminkte Hexe in einem Gothic-Club manipuliert männliche Besucher,
    diese sollen ihre Gegner töten...
    Fans der "Sisters of Mercy" können hier zumindest ein grinsen im Gesicht kriegen,
    in der Disco läuft "More" und die Hexe nennt sich Lucretia.
    Und sonst? Sinclair versucht mit Assistentin Glenda zu flirten.
    Das macht er noch schlechter als alles andere.

    - Anruf aus dem Jenseits
    Der "Schwarze Täufer" hat es auf neugeborene Kinder abgesehen,
    die betroffenen Eltern kriegen zuvor seltsame Anrufe.
    Auch Bill Clnolly's Frau Sheila steht kurz vor der Geburt des gemeinsamen Kindes-
    und wurde schon angerufen...
    Ansonsten schneit es deutlich sichtbar Styroporkugeln und es wird immer schwerer
    nicht einzuschlafen bei den öde inszenierten Geschichten...

    - Der Sensenmann als Hochzeitsgast
    Bei der Hochzeitsparty einer bekannten von John Sinclair taucht der schwarze Tod auf.
    Ich habe gehofft dass er all die unglaublich schlechten Schauspieler vernichtet-
    aber leider gewinnt John Sinclair mal wieder.

    - Engelsgrab
    Ein Engel mit Glitzerstaub im Gesicht und ein Dämon mit Gummiperücke
    kämpfen um die Seele eines leichtsinnigen Jungen.
    Die Serie wird immer blöder und billiger...

    - Todeskarussell
    Auf einem ehemaligen Jahrmarkt (eher Schrottplatz) treibt ein Vampir beim Karussell sein Unwesen.
    Mit Schauspielern und erträglichen Tricks oder wenigstens durchgehender Schminke des Vampirs
    wäre zumindest der Anfang dieser Folge ganz nett.
    Aber ich habe jegliche Hoffnung aufgegeben.
    Alleine die Dialoge: "Wo ist die Leiche?" - "Weggelaufen!" - "Da ist doch irgendwas faul."

    - Die Rattenkönigin
    Eine obdachlose Frau hat wohl zu oft "Willard" geguckt und setzt Ratten gegen andere Leute ein-
    z.B. gegen einen Zirkusbesitzer, der Ratten nicht von Zecken oder Hunden unterscheiden kann.
    Die Folge pendelt zwischen unglaublich langweilig und unglaublich blöd...

    - Der Gerechte
    In einem Gefängnis geht ein übernatürlicher Mörder durch die Wände und tötet Häftlinge.
    Ralf Richter hat eine Gastrolle als Glatzköpfiger Knasti-
    warum hat der sich für so einen Mist hergegeben?

    Wirklich übel was einem hier geboten wird.
    Schauspielerisch, optisch und inhaltlich. Vor allem Urs Remond spielt unerträglich schlecht.
    Wenn man keinerlei Budget hat sollte man solche Serien nicht angehen,
    sonst kommen eben solche Klopse raus wie Sinclairs geweihtes Kreuz in billigster Plastik-Optik
    oder "Dämonenvertreibung durch singen mit Kindern".
    Es ist schon traurig, wenn der schlechte Pilotfilm
    noch das Highlight dieser durchgehend einfach nur hingerotzten Grütze ist...
    Einfach nur schade, dass man aus so einer doch sehr beliebten Roman und Hörspiel-Reihe
    nichts halbwegs vernünftiges gemacht hat.

    0/10
    Geändert von Retro (25.03.2020 um 12:42 Uhr)
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    DER KOMETEin Komet, welcher zuletzt zur Zeit der Dinosaurier an der Erde vorbeizog, und diese damit ausrottete, ist wieder da.Dumm, wie Menschen nun mal sind, wird das Ereignis auf den Straßen gefeiert... Ergebnis: Der Großteil der Menschheit ist ebenfalls ausgerottet.Nur ein paar wenige Menschen, welche zur Zeit des Kometenfluges von Stahl umgeben, und somit abgeschirmt waren, haben überlebt.Der Rest der Menschheit ist einfach zu Staub zerfallen- bis auf ein paar Zombie-ähnliche gestalten...Regisseur Thom E. Eberhardt's zweiter Film (Nach "Nur tote überleben") zeigt schon, wohin seine Reise in Zukunft gehen soll.War sein erster Film noch ein handfester Mystery-Thriller (welcher offensichtlich Vorbild für die "Final Destination" Reihe war),ist sein Zweitwerk schon deutlich kommerzieller geworden.Trotz Katastrophenszenario und einer Art Zombies ist grafische Gewaltdarstellung kaum vorhanden, zudem kommt auch Humor hier nicht zu kurz.Film Nummer drei war dann übrigens der Geniale "Genie und Schnauze", eine Top-Besetzte und sehr gelungene Sherlock Holmes-Parodie.Danach folgten noch ein paar Durchschnittskomödien, bis er dann im Sumpf der TV-Filme verschwand. Nun aber zurück zum "Komet"ie Besetzung ist größtenteils unbekannt, lediglich Catherine Mary Stewart, welche zu dieser Zeit in gefühlt jedem fünften Film auftauchte, ist auch hier mit dabei.Der Rest der Darsteller gibt sich zumindest Mühe, die Synchro ist annehmbarer Durchschnitt, und die Masken sind im üblichen Rahmen.Den Kultstatus, den "Night of the Comet" (OT) bei vielen hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen.Im Grunde ist der Film nur eine bunte Version von "Last Man on Earth" bzw "I am Legend", mit der zur Zeit der 80'er passenden Popmusik.Zudem hängt der Film in der Mitte ziemlich durch, und die wenigen Angriffe der Zombies sind eher langweilig und blutleer inszeniert.Auch eine Erklärung für die Zombies gibt es nicht, warum sind die nicht wie allen anderen Menschen zerfallen? Woher kommen die?Witzig ist allerdings die Szene, in welcher das illegale herstellen der Kopie eines Kinofilms mit dem Tod durch Zombie-Angriff bestraft wird.5/10
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    Warum zerlegt es einem hier die eingesetzen Reviews so seltsam?Editieren funzt auch nicht...
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