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Thema: Brettspiele, TableTops, Rollenspiele und Kartenspiele

  1. #131
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von eyyojung
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    Klingt nach großem Tisch.
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    HARDWARE DAUERSUCHE: Twin Stick EX (Hori, 360)
    & Virtua Stick Pro HSS-0130 (Sega Saturn)


  2. #132
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    Also bei mir zuhause hätte ich das Board nicht aufbauen können. Haben in der örtlichen gamebar gespielt und da passte nur das Brett grade so auf den Tisch. Ist ein Spiel das öfter gespielt werden müsste um wirklich seine volle Wirkung zu entfalten. Bisschen ungünstig ist das Siegpunktsystem. Die erhält man über erfüllbare Ziele und da wir die nicht ansatzweise kannten war kaum eine Strategie zu entwickeln. Keine Ahnung ob wir das jemals wieder zu 6 spielen werden.

  3. #133
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    Village Attacks

    Spieleranzahl: 1-5

    Worum gehts?

    In diesem Spiel geht es ausnahmsweise mal darum die Rolle der Bösen zu übernehmen. Die Spieler kontrollieren eins von 5 Monstern (durch Erweiterungen sind mehr verfügbar) die alle vorgegebene Fähigkeiten und Rollen (Tank, Damage Dealer und Support) besitzen. Die Monster beginnen in ihrem Burgherz (besitzt eigene Lebenspunkte) und müssen diesen Kern vor den jede Runde spawnenden Dorfbewohnern und Jägern beschützen. Abhängig von der Mission können auch ab und zu Helden auftauchen die über sehr unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Je nach Karte steigen die Monster nach x Kills auf und erlernen bzw. verbessern ihre Fähigkeiten.

    Spielablauf

    Zu Beginn der Runde bewegen sich zuerst die Dorfbewohner um (in der Regel) 1 Feld, danach die Jäger und zum Schluss die Helden. Danach wird über Karten ziehen ermittelt wieviel neue Gegner spawnen. Hierbei muss bei jedem Spawn ermittelt werden welchem Typ (Magisch, Untot usw.) die Hunter entsprechen. Gleiche Typen fügen dem Monster mehr Schaden zu, bringen aber auch mehr ep. Bei mehr Spielern wird die Anzahl angepasst da das Spiel auf 3 Spieler gebalanced wurde. Nun sind die Monster an der Reihe. Beginnen tut derjenige mit dem Startmarker der dann jede Runde weitergereicht wird. Zuerst würfelt man mit den Würfeln und verwendet dann diese je nach den gewürfelten Resultaten. Es gibt 1 Magiesymbol (wird meist für spezielle Fähigkeiten verwendet ), 1 Fernkampf richtet 1 Schaden auf dem benachbarten Feld an), 1 Nahkampf (erzeugt 1 Schaden auf dem Feld indem sich das Monster befinde), eine Fackel (Schlecht lässt 1 am weit enferntesten Gegner sofort 1 Feld bewegen), 1 Verteidigungssymbol (wehrt bis zu 2 Schaden des nächsten Angriffs ab) und 1 Kontersymbol (der nächste Gegner der dem Monster Schaden zufügt erhält auch 1 Schadenspunkt). Würfelt man 3 gleiche Symbole darf man die 3 oder alle Würfel neu werfen. Um sich zu bewegen dürfen alle Symbole bis auf die Fackel verwendet werden. In der Praxis sieht das dann so aus das man die gewürfelten Resultate dann auf seinen Charakterbogen legt und dann ablegt um Fähigkeiten usw. zu verwenden. Hierbei gibt es evtl. Beschränkungen. Manche Monster haben nur 1 Bewegungsfeld oder Verteidigungsfeld auf dem Bogen. Hier darf man dann auch nur 1 Würfel zuweisen. Ausserdem hat jedes Monster Reserbefelder um sich gewisse Ergebnisse für die nächste Runde aufzusparen. Je nach Mission können die Monster noch Fallen plazieren die Gegner töten, aufhalten usw. Die Dorfbewohner haben meistens einen Moralwert der sinkt je mehr getötet werden. Ab gewissen Stufen erhalten die Dorfbewohner dann zusätzliche Fähigkeiten durch das Ziehen von Ereigniskarten. Durch diese Karten kann dann auch der separat erhältliche Troll ins Spiel kommen, der neutral ist nicht getötet (aber vertrieben) werden kann. Der Troll greift je nach Wurfergebnis dann Monster oder Dorfbewohner an. Ist die Moral bei 0 hat man das Szenario gewonnen. Gibt aber auch andere vorggebene Missionsziele wie Dorfbewohner in der Küche zum Abendessen zubereiten.

    Material

    Im Grundspiel und der Haupterweiterung war die Qualität der Miniaturen recht schick und auch sehr gross im Vergleich zu z.B. Resident Evil. Bei 2 der Monstererweiterung waren jedoch ziemliche Produktionsfehler. Der Boogeyman kam mit abgebrochenem Arm und der Baba Yaga war gar nicht erst am Standfuss befestigt. Die Pappe der Kartenteile ist Ok. Das Schwert des Trolls ist auch stark verbogen.

    Fazit

    Die 2 Gruppen mit den ich die ersten Missionen gespielt habe, hat es gefallen. Bisschen problematisch ist das man manchmal nix machen kann wenn man schlecht würfelt. Was auch etwas schlecht gelungen ist sind die Monsterfähigkeiten. Manche Monster zerlegen Räume fast im Alleingang während andere nur Fähigkeiten haben den Raum zu verdunkeln (Fernkampf in den Raum hinein wird verhindert oder jeder der in dem Raum angreift muss eine Münze werfen ob der Angriff gelingt). Sobald man aber 1-2 Erweiterungen besitzt hat man aber genug Auswahl das ganze zu kompensieren.

    Wertung

    8,2/10
    Geändert von TommyGun (17.11.2019 um 21:02 Uhr)

  4. #134
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von channard
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  5. #135
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    Mal wieder die Sammlung etwas vergrößert: Eine Sword and Sorcery Erweiterung, Star Wars Outer Rim, Lords of Waterdeep + Erweiterung, Terra Mystica Erweiterung und Deception + Erweiterung. Die letzte Sword and Sorcery Erweiterung kommt wohl auch noch dazu. Mir geht langsam der Platz aus.

  6. #136
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    Drachenland (GameFactory)

    Überraschend hat mich ein verspätetet Geburtstgsgeschenk erreicht, was sich als ein super Spiel herausgestellt hat. Also will ich euch davon berichten.

    Drachenland basiert zum Teil auf Dragonwoods, welches das selbe Kampfsystem benutzt. Man sammelt Karten und versucht Reihen der selben Zahl, Farbe oder eine Zahlenreihe zu sammeln um damit anzugreifen, unterstützt von Magischen Gegenständen. Dabei bestimmt die Anzahl der Karten die man einsetzt die Anzahl der Würfel die man benutzen kann um dans angegbene Ergebnis zu erreichen. Eine interessante Spielmechanik welche der Würfelei etwas taktik gibt.

    Während man bei Dragonwoods noch drei Kartenstapel mit Monster niederkämpft, geht es in Drachenland um verschiedene Länder, auf welche man bei erfolgreichem Angriff seine Minions platzieren kann. Wer die meisten Minions auf einem Land hat, gewinnt dieses und ein neues wird ausgelegt bis der Drachen kommt.
    Dabei Gewinnt am Ende der Spieler mit dem meisten Gold welches bei der Landeroberung abfällt, wobei Länder bei Spielende noch einmal zusätzliches Geld einbringen.
    Dabei haben Länder jedoch spezielle Bedingungen welche zu beachten sind, wie das untersagen von Zaubern oder Schwächen die dem Angreifer Erlauben gleich zwei Minions zu platzieren.
    Zusätzlich gibt es noch Kobolde, die sich imk Nachzugstapel verstecken und ebenfals die Länder besetzen können und diese sogar gewinnen können.

    Mit einem zusätzlichen Expertenregel Modus bietet das Spiel viel mehr Abwechslung als der Vorgänger und ist dennoch auch für unerfahrene Spieler einfach zu verstehen. Das Spiel hat mich echt überrascht weil es das vorhandene System von Dragonwoods gekonnt erweitert, schnell zu spielen ist und auch die Anfänger meiner Spielegruppe nicht überfordert.

    https://www.youtube.com/watch?v=64SlZGaRIUs

  7. #137
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    Argo (Asmodee)

    Wer Alien mag, ist bei diesem Spiel genau richtig. Das Ziel des Spiel ist es möglichst viele seiner Astronauten in eine der Rettungskapseln zu bringen. So legt man Räume aus, bewegt sich durchs Labyrinth, schubst seine Mitspieler zu den Aliens oder aktiviert die Spezialfähigkeiten einzelner Räume.
    Dabei sollte man achten nicht nur viele Punkte zu sammeln sondern auch darauf zu achten das nicht die Aliens gewinnen da sie durch das Fressen der Spieler auch Punkte bekommten. Wobei es erst mit 3/4 spielern richtig spass macht, zu zweit gibt es einfach zu viel Platz im Labyrinth. Achso natürlich haben die einzelne Austronauten auch je eine Spezialfähigkeit die man weise einsetzen muss. Ich mag die Mischung aus Schubsen, gegeneinander aber auch Kooperativem Spiel. Ca 30 Min pro Partie ein echt gutes Partyspiel mit coolen Miniaturen.

  8. #138
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    Heute mal eine 4 Partie twilight imperium gespielt. Hatte schon in Runde 5 8 Siegpunkte da irg. alles klappte und meine Mitspieler viel zu passiv agierten. Mussten zwar etwas früher beenden, da ein Mitspieler los musste, da ich allerdings eh eine Runde später gewonnen hätte war es nicht so schlimm. Muss aber sagen, unter 5 Spielern gibt es da bessere Spiele. War für alle auch die erste Partie, und ich hatte immer die richtigen Geheimaufträge auf der Hand und die Voraussetzungen für die öffentlichen Aufträge schon erfüllt als sie aufgedeckt wurden.

  9. #139
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    Twilight Imperium, da bin ich schon etwas neidisch drauf, das Spiel steht auch noch auf meiner Liste der ToHave and ToPlays.

    Gestern war mal wieder Spieleabend und es gab mal in klassisches Spiel, welches ich nur empfehlen kann.
    Korsaren der Karibik von Pegasus.

    Für alle, die das Spiel nicht kennen, man spielt einne zwielichtigen Schiffskäpten der sich entweder als Händler, Pirat oder Freibeuter über das Meer bewegt. Wer sich nun fragt, was ist der Unterschied zwischen Freibeuter und Pirat? Es gibt mehrere Fraktionen, Frankreich, England, Spanien und Holland, die auch gern mal im Krieg liegen und mittels geheimaufträgen kann man hier Häfen erobern und auch mal Kopfgeldfrei plündern. Seine Mitscpieler kann man auch Kopfgeldfrei plündern, nur neutrale Schiffe bringen ein schnell ein Kopfgeld ein, aber das kann man ja seinen Mitspielern anhängen.
    Wer es friedlicher mag, versucht sich als Händler welches tatsächlich erstaunlich effektiv ist, sofern man sein Geld auch regelmässig zur Bank bringt.
    Das Spiel funktioniert erstunlich gut und ist schon ab 3 Spielern spannend.

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