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Thema: Verfilmungen von Videogames

  1. #11
    Mk.de Mitglied Avatar von Slyfly
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    Standard Assassin's Creed (2016)



    Assassin's Creed (2016)

    Starttermin: 27. Dezember 2016
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  2. #12
    Mk.de Mitglied Avatar von SONIC
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    Ich bin nicht der Fan von Verfilmungen von Videospielen, irgendwie kann ich ihnen einfach nichts abgewinnen. Vor allem wenn es sich noch, um eins meiner Lieblingsspiele handelt, dann waren bei mir in den letzten Jahren meine Erwartungen einfach zu hoch und am Ende wurden sie immer enttäuscht. Aber wirklich gut geworden sind immer noch Resident Evil und Tomb Raider. Diese Filme sind wirklich sehenswert, obwohl ich sagen muss, dass nun von Resident Evil der 7te Teil im nächsten Jahr ins Kino kommt, finde ich dann doch überzogen. Für mich war in den ersten drei Teilen schon die ganze Geschichte erzählt.
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  3. #13
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    Thread ist überarbeitet und aktualisiert! Viel Spaß beim lesen...
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  4. #14
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    Update:

    2018

    RAMPAGE



    Davis (Dwayne Johnson) ist Primatologe und ein ziemlicher Einzelgänger-
    er hat aber einen guten Draht zu Affen, speziell zu einem Gorilla namens George,
    mit welchem er sogar über Gebärdensprache kommunizieren kann.
    Davis hat George als Jungtier vor Wilderern gerettet und aufegzogen,
    weshalb die beiden eine tiefe Freundschaft verbindet.
    Als die Reste einer explodierten illegalen Gen-Forschungsstation im Weltall auf der Erde einschlagen,
    landen Teile davon auch im Gorillagehege-
    und George kriegt eine große Dosis eines unbekannten Gases ab.
    Durch das eingeatmete Gas wird George sehr schnell deutlich größer- und auch aggressiver.
    Allerdings sind an anderen Orten ebenfalls Ampullen mit dem Gas eingeschlagen-
    schon bald sind auch noch ein riesiges Krokodil sowie ein Wolf unterwegs,
    beide auch mit Fähigkeiten anderer Tiere ausgestattet.
    Durch ein Locksignal der Genforschungs-Firma sind nun alle drei auf dem Weg zum gleichen Ort,
    und ziehen eine riesige Schneise der Verwüstung hinter sich her.
    Das Militär ist machtlos, die riesigen Tiere sind beinahe unverwundbar,
    und falls doch, regenerieren sie Verletzungen sehr schnell.
    Eine ehemalige Angestellte der Genforschung (Naomie Harris) welche nach einem Gegenmittel sucht,
    Regierungsagent Russel (Jeffrey Dean Morgan), der versucht, zwischen Militär und Primatologen
    zu vermitteln, sowie Davis, welcher versucht "seinen" Gorilla wieder unter Kontrolle zu kriegen,
    sind die einzige Hoffnung die Monster aufzuhalten...

    Rampage ist natürlich unrealistisch, hirnlos, enthält Logiklöcher, bietet kaum Story-
    aber macht durchaus Spaß!
    Als Spieleverfilmung dürfte eh nur der letzte Punkt wichtig sein,
    schließlich traf das ja auch auf das Spiele-Vorbild zu.
    Der durchschnitts-Filmeschauer dürfte mit "Rampage" daher deutlich mehr Probleme haben
    als der geneigte Retro-Zocker.
    Regisseur Brad Peyton hat mit seinem Dauer-Darsteller Dwayne Johnson
    hier einen gut ansehbaren Actionfilm erschaffen, der mit gut gemachten Effekten nicht geizt-
    die richtige Prise Humor enthält, und zu keiner Zeit langeweile aufkommen lässt.
    Abgesehen von Jeffrey Dean Morgan,
    welcher auch hier seine nervige, geschwätzige und selbstverliebte "Negan"-Rolle
    aus "The Walking Dead" heraushängen lässt, was mich dort schon tierisch genervt hat,
    und mir die Serie madig machte, ist Rampage" auch recht gut und passend besetzt.
    Alles in allem gute, anspruchslose Unterhaltung.

    7/10
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  5. #15
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Retro
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    Update:

    TOMB RAIDER (2018)



    Sieben Jahre ist es her, dass der reiche Richard Croft bei einer Expedition spurlos verschwand.
    Ebenso lange weigert sich seine Tochter Lara schon ihr millionenschweres Erbe anzunehmen-
    denn dafür müsste sie ihren Vater offiziell für tot erklären.
    Sie verdient sich ihr Geld als Fahrradkurier, was aber kaum zum Leben reicht-
    so dass sie irgendwann doch den Familienanwalt aufsucht.
    Als sie die Urkunden unterschreiben will, händigt ihr der Anwalt ein Artefakt aus,
    welches eine versteckte Nachricht an Lara enthält.
    Die Nachricht ist zwar verschlüsselt, aber in Lara keimt neue Hoffnung auf,
    ihren Vater so vielleicht doch noch zu finden.
    Sie macht sich auf die Suche nach den letzten bekannten Spuren ihres Vaters,
    und stößt auf Lu Ren, einen heruntergekommenen Bootsverleiher,dessen Vater der einzige war,
    der sich traute Richard Croft's mysteriöses Ziel anzusteuern- und seitdem ebenfalls verschollen ist.
    Gemeinsam entschlüsseln die beiden die Nachricht, und begeben sich auf die Suche nach einer Insel,
    welche die Überreste der bösen japanischen Gottheit Himiko enthalten soll.
    Als sie nach diversen Problemen ihr Ziel erreicht haben, müssen sie allerdings feststellen,
    dass sie nicht alleine auf der Insel, und noch andere auf der Suche nach Himiko sind-
    und diese anderen gehen über Leichen um ihren Auftrag zu erledigen...

    Wie man anhand der Inhaltsangabe bemerkt, haben wir hier keine Fortsetzung,
    sondern einen kompletten Neustart vorliegen.
    Regisseur Roar Uthaug (Cold Prey, Escape, Hellfjord) ist dafür auch definitiv der geeignete Mann,
    drückt nicht von Anfang an durchgehend aufs Gas wie in den vorherigen Filmen,
    sondern lässt der Geschichte etwas Zeit sich zu entwickeln und setzt mehr auf Realismus.
    Dazu kommt die meiner Meinung nach perfekt besetzte Alicia Vikander,
    welcher man sowohl ihre Herkunft, als auch ihre Kampfszenen und Abenteuerlust abnimmt.
    Als ihr Gegenspieler auf der Insel ist Walton Goggins mal wieder absolut perfekt besetzt,
    nur wenige spielen sympathisch wirkende Dreckschweine so gut wie er.
    Den stylischen Hochglanzlook und peinlichkeiten wie Kampfroboter und Prügelszenen
    mit einem Hai wie in den beiden Jolie-Tomb Raider-Filmen sucht man hier vergebens,
    der neue Tomb Raider ist ein dreckiger Abenteurfilm wie man ihn sich vorstellt,
    wer Uthaug's "Escape" kennt, kann sich vorstellen was ihn hier erwartet.
    Keine coolen Sprüche, sondern eine verdreckte, verschwitze, kämpfende
    und auch mal fertig aussehende Heldin sind hier geboten.
    Lediglich vom Ende hätte ich etwas mehr, bzw anderes erwartet.
    Nach all den Infos über die mystische, böse Himiko hätte ich gedacht,
    dass es vielelicht doch noch ein wenig übernatürlich wird-
    der Film bleibt aber auch da vollkommen bodenständig und realistisch.
    Das ist ja nichts schlechtes, und erinnert auch so des öfteren
    an den berühmten Archäologen mit dem Schlapphut- aber etwas weniger Betonung
    der angeblich bösen, tödlichen Mächte von Himiko hätten hier im Laufe des Films wohl gut getan.
    Leider wird es vermutlich nie zur quasi angekündigten Fortsetzungen kommen,
    denn seltsamerweise lief der Film nirgends sehr erfolgreich.
    Witz am Rande:
    Die wohl am meisten gehörte und gelesene "Kritik" zu diesem Film lautet: (Zitat) "Zu kleine Titten".
    Da wundert es mich nicht, dass man den ansonsten rundherum gelungenen Film
    nicht weiter beachtet, wenn man nur Augen dafür hat...

    9/10
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