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Thema: Videospielnation Japan am Ende?

  1. #11
    Mk.de Mitglied
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    Na ja Kaufkraft ist bei den alten Hasen eher vorhanden als bei den Taschgeldteens.

  2. #12
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Wizzard
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    Kaufkraft ja, aber wie du bereits gesagt hast nutzt der alte Zocker seine wertvolle Zeit lieber für die inzwischen gegründete Familie oder andere Hobbies. Wenn er denn mal wieder zockt, wählt er lieber die Perlen heraus, um sicher zu gehen seine Zeit nicht zu "verschwenden". Da wird eben anders als in der Jugend nur eine Handvoll Spiele im Jahr gekauft, und die eben geschickt ausgewählt.
    Als alter Hase hat man schon viele viele Spiele gesehen, neues gibt es kaum noch zu entdecken, und wenn dann nur download only. Viele lehnen es aber ab für eine Datei Geld auszugeben, und das zurecht.
    Die Leute die jetzt 16 sind sind doch ganz anderes aufgewachsen als wir es sind. Für sie zählt die Grafik mehr als alles andere, die haben doch gar keinen Vergleich zu den Spielen aus den 90ern oder gar den 80ern. Sie 'erfahren' die Spiele einfach anders.

    Bis ich 18 Jahre war habe ich viel retro gespielt, hauptsächlich NES, und etwas SNES, MD, PS, und natürlich GBA und DS, der damals natürlich noch aktuell war. Aber auch 360. Dann gab es eine Phase in der ich lieber mit Freunden um die Häuser gezogen bin, anderes ausprobiert habe. Es hat mich in dieser Zeit kaum was zum Zocken bewogen. Klar, zwischendurch alle paar Monate mal am Sonntagmorgen nach dem Frühstück die Dreamcast eingeschaltet oder das geliebte NES vom Dachboden geholt. Aber intensiv gezockt? Nee..
    Diese Zeit hat bis September 2014 angehalten, also 6 Jahre. Im September dann eine Reise nach Japan gemacht und von dort eine PSVita mitgebracht. In diesen folgenden 6 Monaten habe ich mehr gezockt als in den letzten 6 Jahren zusammen.
    Wie kommt das habe ich mich gefragt? Wegen der tollen neuen Spielekonzepte die es auf dem Gerät gibt! Tearaway, Gravity Rush, Child of Light, Dragon Crown. Das sind alles Spiele mit Seele, das merkt man und für mich waren diese Spiele wirklich was neues. Da wusste ich, sowas habe ich vorher noch nicht gespielt, sowas gab es noch nicht. Aber dennoch sind es alles Spiele mit Mängeln, die Spiele sind weit davon weg perfekt zu sein. Aber das macht nichts.
    Auf den großen Konsolen konnte ich sowas in den letzten Jahren nicht finden können. Klar, auch dort gibt es Ausnahmen, will ich gar nicht bestreiten.




    Das Problem der Japanischen Spielekultur ist dass viele Spiele wie am Fließband produziert werden und man sie einfach satt hat, man ist gesättigt. Auf der Vita und der PS4 erscheinen für uns Europäer interessante, etwas skurrile games wie z.b Criminal Girls oder Akibas Trip. Aber würde ich für diese Spiele den Vollpreis von 40 E zahlen? Wohl eher nicht, wenn dann werden sie gebraucht gekauft.
    Und da sehe ich das Problem der Japaner. Viel zu viel Stangenware und nur sehr wenig Massgeschneidertes. Ein ähnliches Problem haben die Amerikaner in Hollywood.
    Die Japaner sind einfach stehen geblieben und haben sich dem Westen nicht angepasst. Man hat die Games für den Japanischen Markt Entwickelt, und jetzt wollen die Japaner diese Games selbst nicht mehr spielen, und wir Westler können mit diesen großäugigen Animefiguren die sich von einem langweiligen Dungeon zum anderen schlagen müssen auch nicht viel anfangen.
    Die Großen Entwickler aus Japan wie z.b Kojima sagen selbst dass sie am Arsch sind und kaum noch Einfluss haben wie noch in den 90ern.
    Die letzten Konsolengames die ich mir sofort zum Release gekauft habe waren GTA V und Red Dead Redemption, und beide kamen aus dem Westen.


    Warten wir es ab, vielleicht merken sie ja selbst dass sich da was tun muss.
    Geändert von Wizzard (22.05.2015 um 21:28 Uhr)
    ... und es machte Pong

  3. #13
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von ave
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    Glaube nicht, dass es an den Kosten der Spiele oder unbekannten Spielkonzepten liegt sondern eindeutig am Smartphone/Tablet. Wenn ich abends in der Bahn nach Hause fahre sieht man 9,5 von 10 Leute am Smartphone hängen, Alter und Geschlecht egal. Wer nicht gerade Emails schreibt oder Textet spielt Games, meinem Eindruck nach etwa 50%. Auch viele ältere Geschäftsmänner spielen alle Videospiele in der Bahn und sonstwo, nur eben auf dem Smartphone. Im Fernsehen laufen Werbespots für neue Smartphone-Spiele von SEGA und es ist eine echte Seltenheit geworden mal einen 3DS oder eine Vita in jemandes Hand in der Öffentlichkeit zu sehen. Als ich 2007 hier war liefen endlos viele Leute mit DS/PSP herum. Die Smartphones sind hier auch günstiger und Daten praktisch unbegrenzt: Manche Pläne haben bis zu 10GB Daten im Standardtarif, der lediglich durch Ferngespräche teurer wird. Da wird massig Baseball, diverses Card Battle-Zeug und RPGs gespielt.

    In meinen Augen ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Sony auf irgendeinen Online-Smartphone-Hybrid umsteigt und Nintendo vielleicht ihr eigenes Produkt für mobile games rausbringt.

    Nur eines ist sicher... wenn es erstmal soweit ist, erkläre ich das Hobby für mich für gestorben und spiele nichts Neues mehr.
    Na ihr trottel!

  4. #14
    The Janitor Stammuser Avatar von 666cartman
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    Zum Glück ist das Backlog an Games eh so groß das man sich damit auf Jahrzente hinaus beschäftigen kann, wenn ich alleine an all die JRPGs denke die ich noch nie gespielt habe wird mir schlecht ^^.
    We are Sex Bob-Omb and we are here to make you think about death and get sad and stuff!!!

  5. #15
    Mk.de Mitglied Avatar von Saibernetic
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    Sehe das wie ave, mein Iphone ist für mich primär immernoch nur zum telefonieren da und dann kommt bisschen inet surfen in der Mittagspause auf der Arbeit. Zocken auf dem Smartphone mal getesetet, gefällt mir überhaupt nicht, da zock ich lieber all die alten Games die man noch nicht kennt auf ner richtigen Konsole und oder Handhelden.
    TheManwiththeGoldenDagger

  6. #16
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Undead
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    Bei mir genauso, bei mir fing das ignorieren ja schon mit DLCs an und mich interessiert ohnehin nicht, was es für Smartphones, Handys oder Tablets erscheint (es sei den, hier und da mal "f2p" kostenlos antesten)

    Bei mir ist das einfach eine extreme Prinzipfrage: als ich jung war, wollte ich nur zocken, später (2004 rum?) fing dann das sammeln an und mir war wichtig, die Games die ich mag auch komplett zu besitzen bis zu ner Steigerung von Sealed sammeln und doppelt lose kaufen(ja, bitte nicht schlagen^^)

    Heute sieht das ganze durch stellenweise derben Preisverfall von gebrauchten Games noch extremer aus, das zumindest ich nicht mehr bereit bin, mir Games zum Release zu kaufen, auch weil ich ohnehin noch genug zum zocken habe und das warten auf neu releaste Games um einiges erleichtert wird. Zum "anzocken" muss ich keine 50-70€ ausgeben(gemessen an der Zeit die man jedem Game wittmet) was auch der Grund ist (ist denke ich bei anderen halt ne Prinzipfrage wie bei mir) warum ich bei anderen es nicht verstehe, wenn sie sich 10 Games kaufen(neu zum release oder relativ nahe danach), alles anzocken und dann fast schon wieder vergessen haben, warum diese Games gekauft wurden.

    Was ich aber eigentlich sagen wollte: Der Mainstream will schnell und günstig spielen, was ja nichts verwerfliches ist. Das Problem ist nur(das ich ja durch mein gebraucht only mit verursache, weil auch ich zu günstigen Preisen Games kaufen möchte) das sich immer mehr fragen, warum sie überhaupt noch Retail Games rausbringen, wenn die Masse sich nur Zeugs runterlädt. Man hat es ja teilweise gesehen, das DLC only Games bei gutem Verkauf später auch als Retail rausgekommen sind, aber wie hoch ist den der Verkauf danach?(also DLC verkauf vs. Retail)

    Es ist ein nerviger Teufelskreis. Ich hätte kein Problem damit, mal 30-40€ für ein Game auszugeben, wenn ich nicht wüsste, das die Preise nach relativ kurzer Zeit unter die hälfte vom "Wert" fallen. Es macht für mich einfach ein Unterschied, sich für das selbe Geld, mehr holen zu können, sofern es möglich ist. Selbst damals Preisstabile Nintendo Games werden heute immer günstiger. Ich hätte nie gedacht, so schnell 3DS Games für um die 10-15€ zu bekommen. Selbst bei der WU sieht man schon solche Preise.

    Die Zukunft wird es zeigen, aber wenn die nächste Generation sich dann wirklich nur noch auf Data only fixiert, fixiere ich mich auf Physische Sachen, selbst wenn ich dann das Gottgame schlechthin verpassen sollte (wobei da Wort "verpassen" sich sehr weit dehnen lässt)

  7. #17
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von ave
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    Die moderne Technik macht eben den wirtschaftlichen Idealzustand von "Zahlen für den reinen Verbrauch" möglich. Damals konnte man das als Kunde noch etwas austricksen indem man gebraucht ge/verkauft hat und so Teil des Marktes der Hersteller abgrub. Wenn man heute nur noch als Kunde von Onlineanbietern für die reine Spielzeit/benutzte Items/gewünschte Features schrittweise mehr bezahlt hat man quasi nichts "übrig". Man zahlt halt für das was man auch bekommt und darüber hinaus gibt es nichts. Das habe ich auch hier sogar schon grafisch mehrfach argumentiert, aber bei der grossen Masse stößt es natürlich auf taube Ohren. Dazu auch das Beispiel vom Frosch im heißen Wasser... wenn irgendwann die Konzerne alle Macht haben weil genug DLCs & co gekauft wurden ist das Gejammer wieder groß (wie damals bei Microsoft und ihrer monopolistischen Macht in den späten 90ern) und alle treten auf die Firmen. Dabei sind die Menschen genau jetzt in diesem Moment unendlich kurzsichtig und blöd, sich ihr Hobby so kaputtzumachen.

    Aber was soll's, ich hab meine Spiele und bin fein raus. Geld sieht von mir kein Mensch für Downloads und so wird es bleiben.
    Na ihr trottel!

  8. #18
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Ma-Yuan
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    So einfach ist das ganze aber nicht . . . was DLCs und Downloads angeht.

    Es ist ne relativ simple Rechnung. Betrachtet es mal so. Heute kriegt man immer noch Games für 60€ was recht wenig ist. Denn schon in den 80-90er haben Games mehr als das gekostet und als dann CD Games kamen, gingen die Preise sogar runter auf 99DM . . .

    Rechnet man nun Inflation ein, dann kriegt man Games heutzutage viel günstiger als früher bzw. so Günstig wie nie. Zudem ist in einigen Ländern auch noch die Mehrwertsteuer gestiegen ohne das die Gamespreise erhöht wurden . . .

    Das lässt die Entwickler und Publisher vor drei Problemen stehen.

    1. Ich kann meine Spiele nicht teurer verkaufen, da aus irgendwelchen Gründen bei 60-70€ die geistige Hemmschwelle der Menschen ist, was sie bereit sind für Games auszugeben. Bei Kinofilmen ist dies was anderes, die kosten locker doppelt so viel wie in den 90ern . . .

    2. Ich habe eine Marktsättigung erreicht mehr als 200 Millionen Videospielkunden gibt es nicht Weltweit . . . Dies bedeutet bei gleich bleibenden Verkaufspreisen der Spiele schon alleine durch Inflation weniger gewinne bzw. gar keine Gewinne abwerfen.

    3. Die Entwicklungskosten sind explodiert. Ich sag dies schon seit Jahren. Die Spielbranche ist zum Untergang verdonnert, weil sie seit es sie gibt auf besser, größer, schöner und mehr getrimmt wurde . . . Was leider immer mehr Menpower benötigt und diese Menpower nun mal eben nicht schlecht bezahlt werden kann, da dies alles sehr begabte Menschen sind.


    Das lässt also nur zwei Wege zu um zu überleben.

    1. Wir erhöhen die Gamepreise auf gerechtfertigte 90€ pro Game Basta!

    Problem das macht niemand mit von den Videospiellemmingen . . .

    2. Wir probieren den Gamern die Preise heimlich zu erhöhen also Option 1 ohne das der dumme Gamer das mitbekommt. Dies nennt sich dann extra DLC . . .

    Und dies klappt leider . . .

    3. Wir versuchen den Gewinn der zwischen Händler zu behalten indem wir alles direkt selber vertreiben . . . Dies ist dann die Download bzw. Download only Sache . . .

    Und damit haben wir uns nun in eine Ecke begeben aus der wir als Ganzes Kunde/Entwickler/Publisher nicht mehr raus kommen werden. Somit ist früher oder später der Videospielmarkt wie wir ihn kennen am Ende.

    Ach so kleine Anmerkung. Japaner geben im durchschnitt . . . 65€ für F2P shovelware Bullshitgames auf ihren Handies im Monat aus. Würde dies in Videospiele investiert werden, wäre Japan wieder ganz oben dabei^^

    PS: Ich hasse Download Games und DLCs auch, aus Geschäftssicht ist mir jedoch klar warum dies betrieben wird.
    Geändert von Ma-Yuan (26.05.2015 um 10:21 Uhr)
    Landing a desertsubmarine on me is cheating... take it back!


    You have heard my voice countless times, yet you do not know my name

    Meine Sammlung noch nicht alles drinne^^

  9. #19
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von Undead
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    dann bleibt mir nur eines zu sagen: lasst die Videospiel Wirtschaft halt noch mal einbrechen. ist eh schon schlimm genug heute. Die meisten wissen noch nicht mal mehr was "Games" überhaupt sind und das meine ich im allgemeinen. Bei den "Top Games" fehlt es meist sogar an passendem Gameplay, da wird nur gestaunt wo Bombastisch irgendwas explodiert und daran saßen dann 20 Leute die das animiert haben... Hammer...

    Klar bleibt die Spieleindustrie nicht stehen, und irgendwo lebe ich halt noch in der Vergangenheit, aber es wird wohl irgendwann eine Zeit kommen, da muss man dann echt nichtsmehr machen, außer vllt seine Augen zu bewegen und eine Kamera nimmt das als Bewegung auf(als würde man einen Knopf drücken) und schon ist das "Game" durchgespielt.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie weit dieser Mainstreamgedanke noch geht. Im schlimmsten Falle ist die WU die "letzte" Main Konsole die ich mir hole und hole dann bei einer Gameflaute(die wohl noch Jahre hin dauert) die PS4 und die One nach(wenn diese wohl keinen Online Dienst mehr haben, sofern es sich dann überhaupt noch lohnt, selbst Retail Games lohnen ohne massive Downloads ja nicht mehr)

    Aber ja, ich verstehe schon warum das in diese Richtung geht. Am ende frage ich mich aber ob das wirklich notwendig ist, mehrere hundert Leute an einem Game arbeiten zu lassen, nur damit die Grafik vorhanden ist. Soll ja heute noch Gamereleases geben wo gut sind und gerade mal 1-10 Leute daran gearbeitet haben

  10. #20
    Mk.de Mitglied Stammuser Avatar von ave
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    @Ma-Yuan
    Das ist mir alles bewusst und imo auch hier im Forum schon diskutiert worden, vor allem das Problem mit den Entwicklungskosten vs. Verkaufspreis.

    Ändert allerdings nicht daran, dass der Kunde immer weniger Vorteile bekommt und stattdessen die Kosten komplett durch die steigende Entrechtung (z.B. die Möglichkeit des Wiederverkaufs) kompensiert werden. Und das finde ich nach und nach Scheiße... wenn die Hersteller nunmal ihre Kosten nicht tragen können sollen sie krepieren bevor ich 65 Euro im Monat für Casual-Fuck ausgebe. Nein danke. Ich bin nicht mehr deren Zielgruppe... den traurigen Job können verschwenderische Gelegenheitszocker übernehmen, die gerne ihr Geld in Luft aufgelöst sehen.
    Na ihr trottel!

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